Ermutigung für die Corona-Auszeit

Ermutigungen für die Corona Auszeit (IX)

Wie verbringen Sie Ihren Sommerurlaub? So manch einer wird betrübt über diese Frage. Was ist heute überhaupt noch planbar? Unser Leben wird momentan überall von Ungewissheit geplagt. Viele fragen sich: Was werden morgen die Politiker entscheiden? Kommt eine
zweite Corona-Welle, und alles steht wieder still? Oder ganz existenziell: Wann öffnet die Kita wieder, dass ich arbeiten kann? Wird mein Arbeitgeber die Krise überleben? Oder: Wie geht es jetzt weiter?

Keiner von uns kann einschätzen, was morgen geschieht. Viele Menschen sind verunsichert. Gerade die, die schon wochenlang grundlegend von den Einschränkungen betroffen sind. Wir sind der Situation mehr oder weniger hilflos ausgeliefert. Das ist zermürbend.

Ein ermutigendes Wort lesen wir in Psalm 42,6:

Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir? Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken, dass er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist. 

Das ist nicht leicht umzusetzen, sondern bedarf einer persönlichen Entscheidung: Glaube ich, dass Gott mein Leben fest in seiner Hand hält und er mich liebevoll durchs Leben führt? Wenn ja, dann kann ich
mich in all den gegenwärtigen Unsicherheiten immer wieder an Gott wenden: Du, Gott, hältst auch mein Leben in deiner Hand. Schenke mir den Mut, einzig auf dich zu vertrauen. Hilf mir, dass ich mich nicht selbst unnötig durch die Ungewissheit der Zukunft verrückt mache. 

Wenn wir Gott den Herrn unseres Lebens sein lassen, dann wird er auch uns in diesen ungewissen Zeiten tragen. Das ist gewiss! Und wir
dürfen wissen: Einst werden wir ihm für seine Hilfe noch danken. Harren auch Sie daher mutig auf Gott! 

Pastor Heiko van Dühren

 

Ermutigungen für die Corona Auszeit (VIII)

Was schätzen Sie, wie viel 1,5 Meter sind? Machen Sie doch einmal ein kleines Experiment: Stellen Sie zwei Stühle so nebeneinander, wie Sie 1,5 Meter schätzen würden. Wenn die Stühle Ihrem Empfinden nach richtig stehen, holen Sie bitte ein Maßband / einen Zollstock. Messen Sie nun einmal nach.

Ich vermute, dass Sie diese 1,5 Meter deutlich zu kurz eingeschätzt haben. Wir Menschen liegen mit unserer Einschätzung erstaunlich oft daneben. Einzig an die Vernunft und das richtige Gefühl zu appellieren, ist daher sehr gewagt, in manchen Fällen sogar gefährlich.


In unserem Leben treffen wir ständig Entscheidungen. Doch wie kommen wir zu einer sicheren Entscheidung? Wie wir gesehen haben, liegen wir mit unseren Einschätzungen oft daneben.


In der Bibel finden wir einen klugen Rat (Sprüche 3,5f.):


Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht führen.“


Gott will uns bei allen unseren Entscheidungen nicht alleine lassen. Stattdessen steht er uns helfend und beratend zur Seite. Gott ist vollkommen. Er hat den Überblick und ist weise. Er kennt alle Zusammenhänge. Gott will hierbei nicht als Besserwisser über uns herrschen. Vielmehr möchte Gott uns als ein guter und liebender Vater durchs Leben führen. Gott möchte uns ein erfülltes und gelungenes Leben ermöglichen.


Da wir Menschen mit unseren Einschätzungen oft daneben liegen, erleben wir viel Kummer und Schmerz. Daher ist es wichtig, Gott in alle Fragen und Aufgaben des Lebens mit einzubeziehen. Selbst in den kleinen Dingen des Alltags kennt Gott sich aus. Das sind keine frommen Worte, sondern meine täglichen Erfahrungen. Vertrauen auch Sie auf Gottes Führung. Es lohnt sich, denn Gott liebt auch Sie.

Pastor Heiko van Dühren


Ermutigungen für die Corona-Auszeit (VII)

Kennen Sie einen Corona-kranken Menschen? Obwohl ich viele Menschen kenne, ist mir kein Betroffener bekannt. Eine große Corona-Welle ist bisher noch nicht über unser Land geschwappt. Wir können dafür froh und dankbar sein. Die vielen Menschen, die sich an die Hygiene- und Abstandsregeln halten, helfen tatkräftig mit, dass möglichst keine unkontrollierte Verbreitung stattfindet.

 

Dass es uns weiterhin so gut geht, ist aber nicht nur unser menschlicher Verdienst. Es ist vor allem Gottes Gnade. Viele Christen beten seit Monaten um Verschonung für unsere Region. Gott erhört bisher diese Gebete. Dafür dürfen wir Gott dankbar sein.

 

Auch David machte solche Erfahrungen. Er bat Gott um Hilfe. Und später dankte er für seine Errettung. In Psalm 28,6 singt er:

 

Gelobt sei der HERR; denn er hat erhört die Stimme meines Flehens. Der HERR ist meine Stärke und mein Schild; auf ihn hofft mein Herz, und mir ist geholfen. Nun ist mein Herz fröhlich, und ich will ihm danken mit meinem Lied.“

 

Gott hält alles Geschehen in dieser Welt in seiner Hand. Er hat entscheidenden Einfluss darauf, was geschieht. Daher können wir Gott auch darum bitten, uns vor dem Virus zu verschonen. Aber natürlich können wir auch bei jeder anderen Not Gott um seine gnädige Hilfe bitten. Gott kann helfen. Selbst dort, wo es menschlich nicht nachvollziehbar erscheint. Gottes Möglichkeiten sind unbegrenzt. Nicht einmal die Naturgesetze stehen seinem Handeln im Wege.

 

Auch wenn Gott uns so gnädig ist, sollten wir dennoch Gott nicht versuchen. Das Einhalten der Hygiene- und Abstandsregeln bleibt weiterhin sehr wichtig. Doch zugleich dürfen wir furchtlos und zuversichtlich sein. Gott hält auch unser Leben in seiner Hand. Daher lasst uns Gott täglich danken für sein Verschonen. Aber auch in der Bitte um seine Gnade sollten wir nicht nachlassen. Danken und bitten Sie mit!

Pastor Heiko van Dühren

 

Ermutigungen für die Corona Auszeit (VI)

„Abstand heißt das neue Wir-Gefühl.“ So lesen wir es in den Nachrichten. Eine schreckliche Vorstellung, wenn das ‘Wir’ eine Trennung ist. Auch wenn für zahlreiche Menschen langsam die Einschränkungen gelockert werden, so verschwinden andere tiefer in der Isolation. Es betrifft oft ältere und kranke Menschen, aber auch Alleinstehende. Doch wer aus dem Blickfeld gerät, wird schnell komplett vergessen.

Nein, komplett vergessen ist niemand. In 5. Mose 32,10 lesen wir: „Gott behütet sein Volk wie seinen Augapfel.“ Dazu gehören auch wir, wenn wir Gott unser ‘Ja’ gegeben haben.

Wie gehen Sie mit ihren Augen um? Es ist ein unglaublich empfindliches Organ, das unverzichtbar wichtig ist. Daher gehen wir sehr sorgfältig mit unseren Augen um, auf dass es keinen Schaden erleidet. Vergessen können wir es niemals.

Es ist ermutigend zu wissen, dass Gott uns nicht aus dem Blick verliert. Gott wacht sorgfältig über uns, da wir so unvorstellbar wertvoll sind. Jederzeit ist Gott für uns da. Er begleitet uns liebevoll auf jeden Schritt durchs Leben.

Wir Menschen tun ebenfalls gut daran, Gottes Vorbild zu folgen. Auch wir sollten an die denken, die schnell vergessen werden. Ein kurzer Anruf per Telefon, eine ermutigende Karte in den Briefkasten, ein Wortwechsel über den Balkon. Andere können unsere praktische Unterstützung gebrauchen, wie für sie einkaufen gehen oder einen Mundschutz nähen. Mit sehr einfachen Mitteln können wir anderen Menschen zeigen: Sie sind nicht vergessen, wir denken weiterhin an sie.

Auch mit Abstand können wir Beziehungen vertiefen. Es ist nicht schwer, einem einsamen Menschen eine Freude zu bereiten. Doch dadurch wird unsere Gesellschaft stark. So kann uns der Abstand ein neues Wir-Gefühl lehren. Machen Sie mit!

Pastor Heiko van Dühren

Ermutigungen für die Corona Auszeit (V)

Das Leben geht weiter… Mit dieser Aussage versucht man jemandem Mut zu machen, der gerade eine Katastrophe erlebt. Irgendwie wird es schon weitergehen, auch wenn man nicht so recht weiß wie.

Ostern liefert eine ganz neue Sichtweise davon, wie das Leben weitergehen kann. Nach menschlicher Erfahrung ist das Leben mit dem Tod unwiderruflich zu Ende. Gerade die Unumkehrbarkeit macht den Tod zu einem Schrecken. Auch Existenzängste zählen mit dazu, wenn man wirtschaftlich am Ende steht. Kein Wunder, dass Corona so beängstigend wirkt.

 

Ostern ist jedoch das Fest vom Sieg über den Tod. Jesus Christus, der wenige Tage zuvor gekreuzigt und nachweislich Tod war, steht zum Leben wieder auf. Am Ostermorgen ist sein gut bewachtes Grab leer. Die Grabtücher zur Seite gelegt. Zwei Engel fragen die Frauen, die zum Grab kommen (Lukas 24,5f.):


“Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?

Er ist nicht hier, er ist auferstanden.“

Jesus lebt!

Das Leben geht weiter – und zwar ganz real. Gott hat Möglichkeiten, die unseren Verstand bei weitem übersteigen. Es gibt sogar ein Leben nach dem Tod. Jesus Christus ist der lebendige Beweis dafür. Welch eine Macht und Stärke hat Gott, dass er selbst Tote zum Leben erwecken kann!

 

Mir macht diese Erkenntnis Mut. Als Christ habe ich Hoffnung, und zwar nicht nur auf ein Leben nach dem Tod. Gottes Fähigkeiten sind nicht auf den Himmel begrenzt. Schon in dieser Welt kann Gott Sorgen und Nöte lösen. Er hat dabei Möglichkeiten, die wir nicht einmal zu denken wagen. Wenn wir einzig auf ihn vertrauen, wird er uns in seiner großen Liebe auf seine Weise helfen.

Trauen auch Sie Gott Dinge zu, die Sie bisher nicht zu hoffen gewagt haben.

Pastor Heiko van Dühren

Ermutigungen für die Corona-Auszeit (IV)

Wann hat Ihnen das letzte Mal jemand gesagt, dass Sie wirklich wertvoll und liebenswert sind? Und das nicht nur mit Worten, sondern auch in Taten gezeigt?

In diesen Tagen feiern wir Karfreitag. Wir Gedenken Jesu Tod am Kreuz von Golgatha. Es war nicht das Scheitern eines Predigers, sondern der größte Liebesbeweis aller Zeiten.

Alle Menschen sind aus Gottes Sicht Sünder. Jedem von uns ist bewusst, dass wir nicht vollkommen sind. Wir machen viele Fehler. Vor allem vergessen wir Gott sehr leicht. Zu Recht haben wir den ewigen Tod verdient. Eine Aussage, die erst dann verständlich wird, wenn wir Gottes Größe und Herrlichkeit erkannt haben.

Viele Menschen versuchen durch gute Taten mit Gott ins Reine zu kommen. Andere glauben, sie seien gut genug und Gott dürfe ihnen nichts vorwerfen. Zwei sehr überhebliche Sichtweisen, die Gottes Größe verkennen.

Doch die frohe Botschaft lautet: Gott liebt alle Menschen. Auch Sie! Gott bestürzt es sehr, dass Sie verloren gehen. Da kein Mensch von sich aus den Sündengraben überwinden kann, sandte Gott seinen Sohn. Bereitwillig verließ Jesus Christus seine himmlische Herrlichkeit und nahm unsere Sünden auf sich. Er starb stellvertretend für uns am Kreuz, damit wir mit Gott versöhnt sein können – und damit leben.

Karfreitag: Welch ein Ausdruck der Liebe Gottes! Mit welch einer Wertschätzung nimmt Gott uns an! „Ist Gott für uns, wer kann gegen uns sein?“ (Römer 8,31). Nein, vor Corona brauchen wir uns nicht fürchten. Die Himmelstür kann das Virus uns nicht verschließen.

Ich wünsche Ihnen, dass Sie an Karfreitag Hoffnung schöpfen. Erkennen Sie in Jesu Tod Gottes ganz persönliche Liebe zu Ihnen. Haben Sie dieses Angebot der Liebe schon angenommen?

Pastor Heiko van Dühren

Ermutigungen für die Corona-Auszeit (III) ​

Mit stark eingeschränkten, sozialen Kontakten kann einem ganz schön schnell die Decke auf den Kopf fallen. Eine noch so schön eingerichtete Wohnung wird plötzlich zum Gefängnis. Das schönste Hobby langweilig. Doch wie kann man solch eine Zeit gut überstehen?

Paulus und Silas lagen zu Unrecht im Gefängnis, mit den Füßen im Block. Doch von Langeweile und Unmut ist bei ihnen keine Spur. Sie nutzten diese Auszeit in ganz besonderer Weise. In der Apostelgeschichte 16,25 wird uns berichtet:

Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobten Gott. Und die Gefangenen hörten sie.“

Sie haben richtig gelesen! Trotz des Gefängnisaufenthaltes loben diese beide Männer Gott. Und zwar nicht nur still und heimlich, sondern lautstark, dass alle Gefangenen ihre Lobgesänge hören. Wie können die beiden solches tun?

Paulus und Silas sehen nicht nur ihre gegenwärtige, miserable Situation. Ihr Blick ist viel weiter. Ihnen ist bewusst, wieviel Gutes Gott ihnen im Leben schenkt. Dafür sind sie dankbar. Sie wissen um Gottes Macht und Stärke. Dafür loben sie ihn.

Viele Menschen jammern und klagen ständig über ihr Leid und wie schlecht es ihnen gehen würde. Doch Freude und Dankbarkeit für das viele Gute fällt uns Menschen schwer. Viel Erfreuliches ist schnell vergessen. Doch selbst im Elend geschieht uns noch viel Gutes.

Zu welcher Gruppe gehören Sie? Zu den Klagenden oder zu den Dankbaren? Ich wünsche Ihnen, dass Sie die Dankbarkeit und Freude für all das Gute neu entdecken. Lassen Sie doch Freunde und Bekannte an Ihrem Glück Anteil haben. Vielleicht mit einem Anruf oder Brief. Und vergessen Sie nicht, Gott zu danken, der täglich freundlich an Sie denkt!

Pastor Heiko van Dühren

Ermutigungen für die Corona-Auszeit (II)

Langsam macht sich die Einsamkeit bemerkbar. Abstand halten lautet das Gebot der Stunde. Jeder soziale Kontakt kann im schlimmsten Falle lebensgefährlich sein – für mich oder auch den anderen. Plötzlich trifft man kaum noch Nachbarn. Freunde besuchen sich nicht mehr. Selbst Verwandte halten Abstand.

Doch wer hört mir nun zu? Wem darf ich sagen, wie es mir geht? Wie wichtig das Gespräch miteinander ist, das merkt man besonders, wo es nur noch eingeschränkt möglich ist.

Ein Rat aus der Bibel wird in diesen Tagen in besonderer Weise aktuell. In Matthäus 6,6 heißt es:

 „Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein und schließe die Tür zu und bete zu deinem Vater im Himmel.“

Jesus fordert uns zum Gebet in einem verschlossenen Raum auf. Die Corona-Auszeit wird zu einer praktischen Einladung zum Gebet. Fern abseits der Öffentlichkeit. Ungestört in der eigenen Wohnung.

Mehr noch: Jesus bezeichnet Gott als unseren Vater. Es geht beim Gebet um ein persönliches Gespräch – von Herz zu Herz. Gott interessiert sich dafür, wie es Ihnen geht und was Sie beschäftigt. Genau so, wie auch wir als Eltern uns für unsere Kinder interessieren.

Wo der Kontakt mit Menschen nun eingeschränkt ist, lädt Jesus uns zum Gespräch mit unserem Vater im Himmel ein. Erzählen Sie ihm im Gebet einfach alles, was Ihnen auf der Seele brennt. Auch ganz Alltägliches. Er hört Ihnen interessiert und aufmerksam zu. Und wenn Sie genau hinhören, dann vernehmen Sie vielleicht sogar Antworten von Ihm.

Ein bekanntes Sprichwort sagt: „Not lehrt beten“.
Probieren Sie es doch einmal aus!

Pastor Heiko van Dühren

Ermutigungen für die Corona-Auszeit (I)

Corona – ein unsichtbares Virus verändert in Windeseile die Welt.

Überall spürt man die Verunsicherung. Das öffentliche und soziale Leben wird radikal eingeschränkt. Schulen und Kitas schließen. Menschen werden in die Einsamkeit der eigenen Wohnung geschickt. Viele machen großzügige Hamstereinkäufe. Keiner weiß, was in den nächsten Tagen noch geschehen wird.

Dass Menschen verunsichert sind, verwundert nicht. Doch muss nun Angst und Unsicherheit unser Leben beherrschen?

Die derzeit größte Unsicherheit ist die Hilflosigkeit. Auf einmal ist jeder auf sich allein gestellt. Informationen, die man bekommt, kann man kaum einschätzen. Sind sie wahr, oder nur Panikmache?

Als an Jesus Christus glaubender Mensch weiß ich mich in Gott geborgen. Gott spricht mir in seinem Wort zu:

„Fürchte dich nicht, ich bin mit dir“ (Jesaja 41,10).

Der Glaube an Gott ist kein Wunschdenken. Im Glauben begegne ich einem lebendigen Gegenüber. Auch wenn ich Gott nicht sehen kann, so ist er dennoch da. In meinem Alltag erlebe ich ihn. Er hat den Überblick. Er hält alles Geschehen in seiner Hand.

Das lässt mich ruhig und getrost sein.

Der Kontakt mit Menschen ist nun zwar eingeschränkt. Aber Gott ist dennoch bei mir. Er ist stark und mächtig. So kann Furcht von mir weichen. Gott hat alles unter Kontrolle. Solange ich mich auf ihn verlasse, brauche ich keine Angst haben.

Diesen Frieden und diese Geborgenheit in Gott wünsche ich Ihnen auch.

Pastor Heiko van Dühren